Drei Regelwerke, ein Workflow, aufgebaut auf Ihrer Lieferkette
Ihre Lieferkette, einmal abgebildet
Weniger Compliance-Aufwand, unabhängig geprüft
Drei Regulierungen. Ein gemeinsamer Workflow.
Die Regeln ändern sich. Ihre Grundlagenarbeit bleibt.
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EUDR
Die Frist wurde verschoben. Für große und mittlere Unternehmen gelten die Vorgaben ab dem 30. Dezember 2026, für Kleinst- und Kleinunternehmen ab dem 30. Juni 2027. Am grundlegenden Nachweis ändert sich dadurch nichts: Die Herkunft der relevanten Rohstoffe muss bis zur Anbau- oder Produktionsfläche zurückverfolgt werden können.
Ein Team, alle Pflichten
Jede neue Regulierung erhöht den Aufwand für Compliance-Teams: Sie müssen klären, welche Lieferanten in den Anwendungsbereich fallen, Daten erfassen und die erforderlichen Nachweise dokumentieren.
Statt nahezu identische Prozesse parallel aufzusetzen, arbeitet Ihr Team mit einer gemeinsamen Datenbasis für Lieferanten und Herkunft. Jede regulatorische Anforderung greift daraus auf genau die Informationen zu, die sie benötigt.
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Prewaves Lieferantenrisikomanagement: von Branchenanalysten anerkannt
Alles, was Sie wissen müssen.
- Die EUDR (EU-Entwaldungsverordnung) verlangt den Nachweis, dass bestimmte Rohstoffe entwaldungsfrei und legal produziert sind. „Due Diligence" steht für Gesetze zu menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflicht wie das deutsche LkSG und die CSDDD der EU. Sie verpflichten Unternehmen, Risiken in der Lieferkette zu identifizieren, zu verhindern und darüber zu berichten. Zwangsarbeitsvorschriften wie der US-amerikanische UFLPA und die EU-Zwangsarbeitsverordnung zielen auf Waren, die unter Zwangsarbeit hergestellt wurden. Anwendungsbereich, Nachweispflichten und Aufsichtsbehörden unterscheiden sich, aber alle stützen sich auf dieselben Lieferanten- und Lieferdaten.
Sie finden keine passende Antwort? Unsere Lieferkettenexpert:innen helfen Ihnen gerne weiter.



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