Lieferantenrisiko-
management für Compliance und Nachhaltigkeit.
Ein Tool für Compliance und Nachhaltigkeit
Eine Plattform für jede Regulierung
Sorgfaltspflichten, die sich selbst dokumentieren.
ESG-Sorgfaltspflichten wie LkSG und CSDDD verlangen dieselben vier Dinge: eine begründbare Risikoanalyse, Präventionsmaßnahmen dort, wo Risiken bestehen, ein Beschwerdeverfahren und eine Dokumentation, die all das belegt.
Prewave führt die Risikoanalyse laufend auf Basis externer Signale durch. Lieferanten werden nur zu dem befragt, was die Daten nicht beantworten. Erkenntnisse münden in Abhilfemaßnahmen mit Verantwortlichen und Fristen, das Beschwerdeverfahren liegt im selben System, und jeder Schritt wird für die Dokumentation protokolliert.
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EUDR-Compliance, vereinfacht.
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) verlangt für jede Sendung Geolokalisierungsdaten auf Flächenebene, aufbewahrt über fünf Jahre. Kein Fragebogen leistet das in großem Maßstab, und zulässige Abkürzungen gibt es kaum.
Prewave verfolgt die Bezugsquellen bis auf Produzentenebene und gleicht die Flächen mit Satellitendaten ab, statt Lieferanten um Bestätigung zu bitten. Fehlende Angaben werden in einem schlanken, automatisierten Prozess nachgefasst. Konforme Erklärungen werden automatisch erstellt und eingereicht.
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Weniger manuelle Arbeit für Compliance-Teams, unabhängig gemessen
Zwangsarbeitsrisiken in der tieferen Lieferkette aufdecken
Zwangsarbeitsrisiken liegen meist mehrere Stufen unter Ihren direkten Lieferanten. Ohne Geschäftsbeziehung ist Ihr Einfluss dort begrenzt. Die Durchsetzung hat sich jedoch verschärft: Nach dem UFLPA können Waren an der US-Grenze zurückgehalten werden, und die EU-Zwangsarbeitsverordnung sieht Verkaufsverbote für nicht konforme Unternehmen vor.
Prewave prüft laufend auf Zwangsarbeitsrisiken, mit Signalen von außerhalb der Lieferantenbeziehung: Nachrichten in Landessprache, NGO-Erkenntnisse, Gerichtsakten und Aussagen von Beschäftigten, abgebildet über Ihr Tier-N-Lieferantennetzwerk. Das Ergebnis: Erkenntnisse, mit denen Ihr Team arbeiten kann.
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Bericht: Hotspots moderner Sklaverei und Zwangsarbeit
Gemeinsam mit Löning haben wir Zwangsarbeitsrisiken in drei Sektoren bewertet, die bereits fest in globalen Lieferketten verankert sind. Das Ergebnis zeigt, was ein Screening von außerhalb der Lieferantenbeziehung tatsächlich zutage fördert.
Das erwartet Sie
- Wie Chinas Arbeitstransferprogramme Zwangsarbeit hervorbringen, die auf dem Papier wie ein normales Beschäftigungsverhältnis aussieht.
- Zehn namentlich genannte Unternehmen im Assessment, jeweils mit Fallbefunden und einer Bewertung nach Schweregrad und Wahrscheinlichkeit.
- Warum der Abbau Seltener Erden in Myanmar und die Kautschukindustrie in Malaysia Risiken in die Lieferketten von grüner Technologie und Medizinprodukten tragen.
Prewaves Lieferantenrisikomanagement: von Branchenanalysten anerkannt
Alles, was Sie wissen müssen.
- Wenn Ihr Unternehmen in den Anwendungsbereich fällt: ja. Sie brauchen ein Tool, das Geolokalisierungsdaten, die Verifizierung von Flächen und die Einreichung von Sorgfaltspflichtserklärungen abdeckt, denn diese Anforderungen unterscheiden sich von allem, was frühere Vorschriften verlangt haben. Ein allgemeines Sorgfaltspflichten-Tool, das auf Fragebögen aufbaut, liefert keine Nachweise auf Flächenebene.
Sie finden keine passende Antwort? Unsere Lieferkettenexpert:innen helfen Ihnen gerne weiter.





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