Die ganzheitliche Lösung zum Lieferkettengesetz von Prewave

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Wiener Startup Prewave bietet Live-Monitoring für Lieferkettenunterbrechungen durch COVID-19

  • Geschlossene Fabriken, unterbrochene Warenströme - das Coronavirus erschüttert die globalen Lieferketten: Die "Coronavirus Disruption Map" von Prewave macht unterbrochene Lieferketten für Coronavirus-Hotspot-Gebiete sichtbar
  • Ein Spin-off der Technischen Universität Wien verzeichnet einen Nachfrageschub aus Industrie und Logistik - das Startup bietet eine kostenlose öffentliche Version seiner "Corona Virus Disruption Map" auf seiner Website an
  • Die Prewave-Technologie nutzt künstliche Intelligenz, um riesige Datenmengen aus Nachrichtenmedien, sozialen Medien und von Industriepartnern in über 50 Sprachen zu analysieren

2. April 2020: Prewave, ein in Wien ansässiges Startup, das eine Technologie zum Management von Risiken in Lieferketten mit künstlicher Intelligenz entwickelt hat, bietet seine einzigartige "Corona Virus Disruption Map" der Öffentlichkeit an. Diese Karte zeigt die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in industriellen Lieferketten und konzentriert sich derzeit auf für die industrielle Produktion wichtige Hotspots wie China, die USA, Indien und in Europa auf Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien. Die Warnungen vor Unterbrechungen der Lieferkette werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz auf Basis riesiger Datenmengen aus Nachrichtenmedien, sozialen Medien und Meldungen aus Industrie und Logistik generiert. Auch Berichte über die Ausbreitung des Coronavirus und Quarantänegebiete werden berücksichtigt, um Risiken frühzeitig zu erkennen und vorausschauende Analysen über unterbrochene Lieferketten zu liefern. Prewave arbeitet bereits mit großen Unternehmen aus der Automobil-, Chemie-, Metall- und Elektronikindustrie zusammen und erhält derzeit viele Anfragen von Unternehmen, die einen besseren Überblick über ihre Lieferketten haben wollen.

Viele Unternehmen stehen in dieser Krise vor noch nie dagewesenen Herausforderungen. Deshalb stellt Prewave seine Basisversion der Coronavirus Disruption Map der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Harald Nitschinger, Mitbegründer von Prewave, sagt: "In dieser Krise kann jeder einen Beitrag leisten. Deshalb haben wir unsere Coronavirus Disruption Map der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt und bieten damit Einblicke in die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, die bisher nur unsere Kunden gewinnen konnten. Information und Transparenz sind für Unternehmen aktuell wichtig und genau das bieten wir - schnell und zielgerichtet!"

Die künstliche Intelligenz von Prewave basiert auf 5 Jahren Forschung

Die Technologie von Prewave basiert auf 5 Jahren Forschung an der Technischen Universität Wien und wurde von Mitgründerin Dr. Lisa Smith seit der Prewave-Gründung als Spin-off im Jahr 2017 kontinuierlich weiterentwickelt. Das Ziel des Unternehmens ist es, Risiken in Lieferketten mithilfe von künstlicher Intelligenz besser zu managen. Die Warnungen vor gestörten Lieferketten basieren auf riesigen Datenmengen, die aus Nachrichtenmedien, sozialen Medien und von Lieferanten selbst stammen und werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in über 50 Landessprachen ausgewertet. Prewave-Kunden erhalten Warnungen für ihre Lieferanten und für bestimmte Risikofaktoren wie Arbeiterunruhen, politische Unsicherheiten, finanzielle oder rechtliche Probleme oder die Auswirkungen des Corona-Virus. Viele Unternehmen haben Lieferketten mit Tausenden von Lieferanten, die über die ganze Welt verteilt sind. Dank der Prewave-Lösung können die Unternehmen ihre Lieferketten in Echtzeit überwachen.

"Mit der Coronavirus Disruption Map machen wir die großen Probleme in den globalen Lieferketten sichtbar und das ist unser Beitrag zur Bewältigung dieser Krise. Wir unterstützen unsere Kunden, aber wir bieten auch der Öffentlichkeit einen einzigartigen Echtzeit-Blick auf die Probleme in den Lieferketten", sagt Lisa Smith, Mitbegründerin von Prewave.

Die Corona Disruption Map kann auch direkt erreicht werden unter: https://covid19.prewave.com

Fotos von den Gründern Harald Nitschinger und Lisa Smith sowie die "Corona Disruption Map" als Download: https://www.dropbox.com/sh/vs5c7jebij8ls7k/AACxkw4ULHAZA2dsrcv7-Njla?dl=0

Über Prewave

Prewave wurde 2017 als "Spin-off" der Technischen Universität Wien von Dr. Lisa Smith und Harald Nitschinger gegründet. Zu den Kunden von Prewave zählen produzierende Unternehmen aus der Automobil-, Chemie-, Metall- und Elektronikindustrie sowie große Transport- und Logistikunternehmen.

Mehr Informationen zum Unternehmen: https://www.prewave.ai/

Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Harald Nitschinger

media@prewave.ai

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