Die ganzheitliche Lösung zum Lieferkettengesetz von Prewave

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PREWAVE UNTERSTÜTZT BMW GROUP BEI DER EINHALTUNG DES LIEFERKETTENGESETZES

  • Die BMW Group setzt auf die A.I.-basierte Supply-Chain-Law-Lösung von Prewave, um ihre rechtlichen Due-Diligence-Anforderungen ganzheitlich abzudecken.
  • Die künstliche Intelligenz von Prewave analysiert riesige Datenmengen aus Online-Medien in mehr als 50 Sprachen und warnt vor Menschenrechts- oder Umweltverstößen bei Lieferanten.
  • Die künstliche Intelligenz von Prewave analysiert riesige Datenmengen aus Online-Medien in mehr als 50 Sprachen und warnt vor Menschenrechts- oder Umweltverstößen bei Lieferanten.

Lieferketten-Transparenz mit Künstlicher Intelligenz.

Risiken in Lieferketten werden immer wichtiger, nicht zuletzt durch das kürzlich in Deutschland verabschiedete Gesetz wird die Lieferkettengesetzgebung immer wichtiger. Die auf künstlicher Intelligenz basierende Lösung des österreichischen Startups Prewave ermöglicht es der BMW Group, Nachhaltigkeitsrisiken wie Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen oder Korruption bei tausenden von direkten (Tier-1) und
indirekten (Tier-n) Lieferanten frühzeitig zu erkennen.

Die BMW Group hat einen klaren Führungsanspruch in der Automobilindustrie in Bezug auf
Nachhaltigkeit. Dank der intelligenten Technologie des österreichischen Startups Prewave können nun lieferantenbezogene Risiken in Echtzeit aus öffentlich zugänglichen Medien und sozialen Netzwerken in mehr als 50 Sprachen und aus über 150 Ländern identifiziert und analysiert werden.

Das Frühwarnsystem von Prewave hilft der BMW Group, die gesetzlichen Anforderungen des deutschen Lieferkettengesetzes sowie internationale Standards im Management (z.B. OECD Due Diligence Guidance, UN Global Compact, SDGs) zu erfüllen und ermöglicht es BMW, in das Verhalten von Lieferanten einzugreifen und auf
präventive Maßnahmen zu ergreifen. Bereits 2018 wurde die erste Kooperation mit Prewave über die BMW Startup Garage initiiert. Ab Februar 2022 soll das Projekt nun in den Regelbetrieb mit über 10.000 Lieferanten gehen. "Die umfangreiche Lieferkette der BMW Group mit tausenden global verteilten
Lieferanten zu gestalten, ist eine komplexe Herausforderung, die wir gerne angenommen haben.

Dank künstlicher Intelligenz und automatisierter Sprachverarbeitung ist es möglich, Lieferkettenprobleme und Nachhaltigkeitsrisiken in Echtzeit zu visualisieren. Das schafft Transparenz über die gesamte
Lieferkette und ermöglicht ein Risikomanagement über alle Stufen hinweg", betont Harald Nitschinger, CEO von Prewave. Neben dem Nachhaltigkeitsaspekt ist es auch möglich, Warnungen zu
kritischen Lieferanten und spezifischen Risikofaktoren wie Arbeitsunruhen, politischen wie Arbeitsunruhen, politischen Unsicherheiten, finanziellen oder rechtlichen Problemen oder den Auswirkungen der Pandemie zu geben. Je größer die Zahl der Geschäftsbeziehungen und je globaler die Lieferanten verteilt sind, desto komplexer wird die Überwachung der gesamten Lieferkette. Die Lösung von Prewave ermöglicht die Überwachung in Echtzeit und damit die frühzeitige Erkennung und Steuerung von Risiken. Auf diese Weise können Lieferengpässe und Produktionsausfälle verhindert werden.

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